18.10.2015

Herren Verbandsliga: TTC Biebrich 2 - TV Wallau 9:6

Trotz einer sehr guten Leistung von Malte Leese (Foto) und Christian Vogel reichte es gegen Biebrich nicht zu einem Punktgewinn
Es spielten: Vogel (2:0), Kleinort (0:2), Beul (1:1), Baukelmann (1:1), Leese (2:0), Reifschneider (0:2), Vogel/Reifschneider (0:1), Kleinort/Beul (0:1), Leese/Baukelmann (0:1)

Der TVW trat zum zweiten Saisonspiel in Biebrich an. Die Gastgeber traten das erste Mal in dieser Saison mit der erwarteten Stammbesetzung an, was sie zum Favoriten in dieser Partie machte. Wallau erwischte einen unglücklichen Start in die Partie. All drei Doppel wurden trotz guter Leistung verloren, am engsten war es bei Tobias Kleinort und Christian Beul die sich in der Verlängerung des fünften Satzes geschlagen geben mussten. Im ersten Einzel des Abends musste sich Tobias Kleinort, trotz sehr guter Abwehrbälle, Frey in vier Sätzen geschlagen geben. Den ersten Wallauer Punkt sicherte Christian Vogel durch seinen Erfolg gegen Felder. Jens Baukelmann spielte gegen Kupfer gut mit, aber musste am Ende des Satzes sich immer geschlagen geben, während am Nachbartisch Christian Beul gegen Ulmer punktete. Max Reifschneider verlor in einem vom Auf- und Rückschlag dominiertem Spiel gegen Rothmann in drei Sätzen. Malte Leese und Ay lieferten sich ein sehr enges und attraktives Spiel in dem Malte am Ende das nötige Glück hatte und in fünf Sätzen für sich entschied.
Zu Beginn des zweiten Einzeldurchgangs zeigte Christian Vogel gegen Frey eine richtig gute Leistung und gewann in drei Sätzen. Tobias Kleinort konnte gegen Feder den ersten satz noch für sich entscheiden, dann hatte sich der Biebricher aber auf die Abwehr eingestellt und holte die nächsten drei Sätze. Christian Beul war gegen Kupfer ohne Chance, dafür siegte Jens Baukelmann im Entscheidungssatz gegen Ulmer. Malte Leese gewann recht sicher gegen Rothmann aber Max Reifschneider musste sich in vier Sätzen geschlagen geben und so sicherte sich Biebrich den Sieg. Da man die Einzel offen gestalten konnte, taten die drei Doppelniederlagen zu Beginn der Partie am Ende besonders weh.

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