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11.03.2017 Herren Bezirksliga: TV Wallau 2 - TuS Kriftel 6 9:3
Wenig Mühe hatte der TVW mit dem Tabellenvorletzten. Jens Baukelmann gelang dabei sein erster Rückrundenerfolg. Es spielten: Leese (2:0), Baukelmann (1:1), Seidel (2:0), Höhl (1:0), Grell (1:0), Möbes (1:0), Leese/Grell (0:1), Baukelmann/Höhl (0:1), Seidel/Möbes (1:0). Nach dem schlechten Rückrundenstart machte man sich beim TVW so langsam Sorgen, doch noch einmal in den Abstiegskampf gezogen zu werden. Nach dem klaren Erfolg gegen Kriftel ist das Thema aber vom Tisch, der Vorsprung von 9 Punkten auf die beiden Abstiegsplätze beruhigt. Kriftel musste auf einige Stammspieler verzichten, überraschte aber mit einer aggressiven Doppelaufstellung, die sich auszahlte. Leese/Grell bekamen es mit dem stärkeren Kriftler Doppel Arnold/Nitschke zu tun und mussten sich in vier Sätzen geschlagen geben. Dies galt auch für Baukelmann/Höhl, die gegen Kittel/Oehl unterlagen. So lag der TVW auf einmal mit 0:2 zurück, ehe es deutlich besser ließ. Seidel/Möbes hatten gegen Grabinger/Hacker keine Probleme und Malte Leese ließ Nitschke im ersten Einzel keine Chance. Der Knackpunkt des Spiels war dann Jens Baukelmanns 11:9-Erfolg im fünften Satz gegen den starken Arnold. Da Wallau in den folgenden vier Partien keinen Satz abgab, zog man auf 7:2 davon. Malte Leese musste dann zwar gegen Arnold bei einer 2:0-Satzführung einen Satz abgeben, bis zum 9:0 im vierten Durchgang hatte er die Weichen aber wieder auf Sieg gestellt und sorgte für das 8:2. Jens Baukelmann hätte den Sack dann zumachen können, doch nach einem 11:6 im ersten Satz reichte eine 10:6-Führung im zweiten Durchgang nicht zum Sieg. Nitschke wurde immer stärker und holte sich in vier Sätzen den dritten Kriftler Punkt. Michael Seidel ließ Kittel zunächst keine Chance, führte schnell mit 2:0 Sätzen, ehe der Kriftler den dritten Durchgang gewann und im vierten Satz noch einmal von 5:9 auf 9:9 heran kam. Der Wallauer behielt aber die Ruhe und gewann schließlich, so dass nach 2 1/2 Stunden Spielzeit der Abstieg der Gäste feststand, während Wallau den Rest der Saison entspannt angehen kann. |