06.04.2014
Herren Bezirksliga Spvgg. Hochheim – TV Wallau III 9:3
Zum Saisonabschluß gab es am Sonntag morgen in Hochheim nicht viel zu holen – Duc nach Stadtrundfahrt siegreich
Es spielten: Süptitz/Kolling (0:1), Reifschneider/Krömer (0:1), Tran/Brandenstein (1:0), Süptitz (0:2), Reifschneider (0:2), Kolling (1:1), Brandenstein (0:1), Krömer (0:1), Tran (1:0)
Bei der Begrüßung standen nur fünf Spieler der Wallauer Mannschaft in der Halle. Obwohl Duc erst 30 min. später eintraf, konnte er seine Spiele dank des freundlichen Entgegenkommens von Hochheim noch antreten.
Die ersten beiden Doppel von Alex/Maurice, die nach 0:2-Rückstand noch in den fünften Satz kamen, und Max/Andy gingen allesamt an die Gastgeber. Das nachgeholte Doppel hingegen von Duc/Michael gewannen wir deutlich und konnten auf 1:2-Spielstand verkürzen.
Nichts zu holen gab es dann für Max gegen den ehemaligen Regionalliga-Spieler Wieger. Alex verlor gegen den mit Noppen agierenden Weilbächer im fünften Satz etwas unglücklich. Im mittleren Paarkreuz konnte Michael nur in Satz zwei und drei gegen Zentner spielerich mithalten, verlor aber 0:3. Maurice kämpfte sich trotz mehrfachen Rückständen in den 5. Satz gegen Deyssenroth und gewann am Ende etwas glücklich 11:9. Den dritten Wallauer Punkt erspielte Duc mit einem klaren Sieg gegen Klassenleiter Rosenboom. Andy kam gegen Bormuth nicht wie gewohnt in Schwung und unterlag etwas überraschend mit 0:3. Alex konnte gegen Wieger nur im zweiten Satz mithalten, verlor aber ebenfalls 0:3. Max, der an diesem Sonntag sein drittes Verbandsspiel in drei Tagen absolvierte, konnte seinen 2:0 Vorsprung gegen Weilbächer nicht ins Ziel bringen und verlor. Die klare Niederlage von Maurice gegen Zentner besiegelte die Überlegenheit der Hochheimer und setze quasi den Schlußpunkt für die dritte Mannschaft in der Bezirksliga. Obwohl der Abstieg der in Rückrunde mit den Jugendlichen Talenten Alex, Max und Maurice umgestellten Mannschaft schon länger feststand, hatte man stets das Gefühl, bei den meisten Mannschaften der Bezirksliga mithalten zu können. Am Ende fehlten allerdings die durchgängigen Erfolgen aus allen Mannschaftsteilen.